Im Herbst 1977 erfolgte der Startschuss für den Ausbau des Parkplatzes neben dem SVD-Sportheim, mit Hilfe dessen Zuschauer und Spieler nun gleichermaßen sauber und bequem mit dem Auto bis direkt an das Sportgelände gelangen konnten.
Das Knacken der 400er-Marke
Freudige Kunde zur Generalversammlung 1977: Erster Vorsitzender Erwin Braun verkündete in seiner Ansprache, dass der SV Dörfleins kürzlich sein 400. Mitglied aufgenommen hatte und somit einen neuen Meilenstein für sich verbuchen konnte. Daran wurde mehr als deutlich, dass das Vereinsleben beim SVD Ende der 70er-Jahre auf einem regelrechten Höhepunkt angekommen war. Der Ausbau des Sportgeländes schritt zügig voran, die Sportler fuhren immer wieder tolle Erfolge ein. Überall war zu erkennen: Beim SV Dörfleins läuft’s!

Herausforderungen wurden größer
Je mehr Mitglieder der Verein mit der Zeit hatte, desto größer wurde aber auch der organisatorische Aufwand für die Vereinsverantwortlichen, die Geschicke der einzelnen Abteilungen zu lenken. Die Erbauung des zweiten Fußballplatzes war beispielsweise dringend erforderlich geworden, da die Auslastung des Hauptspielfeldes inzwischen viel zu groß gewesen war. Dies machte sich vor allem am kaputten Rasen bemerkbar, der fast bis zur Unbespielbarkeit abgenutzt da lag. Und auch die deutliche Vergrößerung des Sportheims kurz zuvor hatte sich spürbar bezahlt gemacht – nicht nur für die Durchführung der Generalversammlungen.

Der Schotter wich dem Asphalt
Im Herbst 1977 gab der Stadtrat der Stadt Hallstadt schließlich auch das Go für den Ausbau des Parkplatzes neben dem SVD-Sportheim, der bisher lediglich aus einer Schotterfläche bestand. Zunächst sollte jedoch – aus Kostengründen – nur ein Teil davon inklusive einer Zufahrtsstraße hergerichtet werden. Außerdem galt es, die neben dem Hauptspielfeld befindlichen Bäume zu erhalten. So sollte es zeitnahe geschehen und umgesetzt werden. Im Frühjahr 1978 waren die Arbeiten im Straßengrund nach einem halben Jahr Bauzeit bereits vollständig abgeschlossen, sodass das Sportgelände nun nochmal deutlich bequemer – und bei Nässe vor allem sauberer – zu erreichen war. Damit war ein weiterer Schritt für ein angenehmes Miteinander im Verein gelegt.
