1987 | Tennis-Juniorinnen werden oberfränkische Meister

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Eine herausragende Leistung vollbrachten die Juniorinnen der SVD-Tennisabteilung in der Sommersaison 1987. Ungeschlagen gelang es der Nachwuchs-Mannschaft, die oberfränkische Meisterschaft einzutüten und dabei namhafte Vereine hinter sich zu lassen.

Große Freude herrschte in Dörfleins, als die Tennis-Juniorinnen im Sommer 1987 die oberfränkische Meisterschaft gewinnen konnten. Der Erfolg der Mannschaft war vor allem deswegen hoch zu bewerten, weil er vollkommen aus dem Nichts daherkam. Erst im Jahr zuvor waren die Tennis-Juniorinnen des SV Dörfleins in die Bezirksliga aufgestiegen – und nun ließen sie starke Gegner, wie den TC Bamberg und den TC Hof ohne eine einzige Niederlage hinter sich.

Der Spielberichtsbogen vom 5:1-Erfolg über den TC Bamberg am 9. Mai 1987.

Die Mannschaft bestand aus sechs Juniorinnen, die allesamt als klassische Eigengewächse des Sportvereins in den Tennissport eingestiegen waren. Silvia und Manuela Bäuerlein, Heike Braun, Nadja Nitsche, Alexandra Machinek und Martina Schmitt fuhren mit dem Gewinn der oberfränkischen Meisterschaft den bis dahin größten Erfolg des Tennis-Nachwuchses ein. Einen großen Anteil daran hatten vor allem aber auch der Dörfleinser Trainer Erwin Pfister sowie dessen helfende Hand Otto Bäuerlein. Diese beiden hatten das Team inzwischen viele Jahre lang mit Herzblut betreut. Durch die gute Nachwuchsarbeit, konnten auch in den Folgejahren immer wieder tolle Erfolge im Tennis eingefahren werden.

Gruppenfoto im Juni 1986 vor dem SVD-Tennisheim.

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