Ein Festkommers im Sportheim eröffnete die Feierlichkeiten rund um das 50-jährige Jubiläum des SV Dörfleins im Mai 1999. Zwei Wochen später stand ein großes Festzelt auf dem Parkplatz neben dem Sportheim, in dem drei Tage lang ausgelassene Stimmung herrschte.
Der Festkommers
Eine schier unüberschaubare Anzahl von Gästen begrüßte Festausschussvorsitzender Robert Karl im Sportheim des SV Dörfleins anlässlich des Festkommerses zum 50-jährigen Vereinsbestehen. Großer Beifall ertönte ein erstes Mal, als die drei Gründungs-Ehrendamen Katharina Albrecht, Rosa Palm und Rosa Käfferlein willkommen geheißen wurden. Im Programmverlauf des Abends rief der ehemalige erste Vorsitzende Erwin Braun die Gründerzeit in Erinnerung und lobte den hervorragenden und spürbaren Gemeinschaftsgeist innerhalb des Vereins. Heiko Nitsche würdigte die Leistungen seines Vorgängers und erinnerte dabei besonders an den Bau des Sportheims mit den entsprechenden Außenanlagen. „Der Verein nahm daraufhin einen enormen Aufschwung“, sagte er wörtlich.
Es folgten Ehrungen und Würdigungen an Gründungsmitglieder und verdient gemachte Gönner des Vereins, ehe Erwin Helmschrott einmal ausführlich in die Geschichte des SV Dörfleins eintauchte. Gespannt lauschten die Gäste im Sportheim seinen Worten. Nachdem im Anschluss noch einige Gratulationen anderer Vereine ausgesprochen wurden, ging man in den gemütlichen Teil über, der von Unterhaltungsmusik von Thomas Karl abgerundet wurde.

Der Festzeltbetrieb
Vom 11. bis 13. Juni 1999 stand schließlich ein reger Festzeltbetrieb auf dem Programm. Angefangen bei einem Altherren-Fußballspiel und anschließendem Tanz mit den „Moskitos“, über verschiedene Einlagespiele am Samstag und einem Tanzabend mit den Laimbachtaler Musikanten, bis hin zum Festgottesdienst, einem Festzug und Stimmungsmusik mit der Trunstadter Blaskapelle waren den Besuchern an drei Tagen viele unterhaltsame Momente geboten. Für die Verpflegung im Zelt sorgten die einzelnen Abteilungen sowie zahlreiche ehrenamtliche Bedienungen.
Sowohl vom Festkommers, als auch vom Festwochenende existieren über zwei Stunden Videomaterial. Darin enthalten sind auch einige Interviews, unter anderem geführt mit Erwin Braun, Heiko Nitsche und Erwin Helmschrott, verbunden mit entsprechenden Danksagungen.

